Quesadillas

Wenn es schnell gehen muss und trotzdem etwas Herzhaftes auf den Tisch soll, greife ich oft zu Quesadillas. In meiner Küche landet meist diese klassische Kombination aus Paprika, Tomaten, Schinken und Käse. Das kurze Anbraten des Gemüses vorab macht den Unterschied – es sorgt für mehr Geschmack und verhindert, dass die Tortillas durchweichen. Weil sie auch kalt noch gut schmecken, packe ich die Reste gern für unterwegs ein oder stelle sie als einfachen Imbiss für Gäste bereit.

Für das beste Ergebnis brätst du die Quesadillas auf mittlerer Hitze. So wird der Tortilla knusprig, ohne zu verbrennen. Beim Wenden hilft es, die gefüllte Hälfte mit dem Pfannenwender fest anzudrücken – dann verbindet sich der geschmolzene Käse optimal mit der Füllung. Eine leckere Alternative zu Paprika und Schinken ist fein gehackter Spinat, wie du in meinem Rezept für Spinat Quesadillas nachlesen kannst. Übriggebliebene Stücke bewahre ich abgedeckt im Kühlschrank auf und erwärme sie später kurz in einer Pfanne, bis der Käse wieder schön zerlaufen ist.

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