Raindrop Cake – Klassisch & Erdbeer | Wasserkuchen-Trend aus New York | Mizu Shingen Mochi

Der Raindrop Cake, auch Mizu Shingen Mochi genannt, ist ein japanischer Wasserkuchen, der als Trend aus New York um die Welt ging. Anders als klassische Kuchen besteht er fast nur aus stillem Mineralwasser und Agar Agar. Das Ergebnis ist eine durchsichtige, glibberige Kugel, die kaum nach etwas schmeckt. Viele fragen sich, ob man so etwas wirklich Kuchen nennen darf. Ich habe beide Varianten ausprobiert: die klassische ohne Geschmack und eine mit Erdbeeren. Die Zubereitung ist einfacher, als man denkt, aber die Konsistenz will gelernt sein. Hier zeige ich dir, worauf es ankommt.

Der häufigste Fehler beim Raindrop Cake ist die falsche Agar-Agar-Menge. Nimmst du zu wenig, wird die Masse nicht fest genug und zerfließt. Zu viel dagegen macht ihn gummiartig. Ich empfehle, die Mischung aus stillem Wasser und Agar Agar genau nach Rezept abzuwiegen und vor dem Abkühlen einmal kurz aufkochen zu lassen. Wer keine Lust auf die neutrale Version hat, kann auch Kokosblütensirup oder Fruchtsaft statt Wasser verwenden. Die Erdbeervariante mit pürierten Früchten ist besonders erfrischend. Übrig gebliebene Raindrop Cakes halten sich im Kühlschrank etwa einen Tag, werden aber mit der Zeit etwas fester. Am besten isst du sie direkt nach dem Stürzen. Falls du noch mehr ungewöhnliche Kuchenideen suchst, schau dir meinen Pound Cake mit Zitronenguss an – der schmeckt wenigstens richtig nach Butter und Zitrone.

Ein Gedanke zu „Raindrop Cake – Klassisch & Erdbeer | Wasserkuchen-Trend aus New York | Mizu Shingen Mochi

  1. Waaah, was ist das denn? 😀 Krass, das kannte ich ja noch gar nicht! Total spannnend! Aber als Kuchen würde ich das auch nicht bezeichnen, da hast du schon recht. 😉

    Aber total interessant irgendwie, ich bin fasziniert! Glaube, das muss ich mal ausprobieren, auch, wenn ich schätze, dass es mir genauso wenig schmeckt wie dir. 😉

    Liebe Grüße
    Ida

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