Pancake Poppers sind die kleine, runde Variante des klassischen Pancakes. Statt in der Pfanne zu backen, kommen sie als mundgerechte Häppchen aus dem Ofen. Das spart Zeit und Nerven, weil du nicht am Herd stehen und wenden musst. Der Teig ist derselbe wie für normale Pancakes: Mehl, zerlassene Butter, Zucker, ein gestrichener TL Salz, Backpulver, Eier, Milch und Vanillepaste. Die backfesten Schokotropfen sorgen für kleine Schmelzinseln. Perfekt, wenn du mehrere Portionen auf einmal brauchst oder Kinder beim Frühstück begeistern willst.
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Als erstes wird das Eiweiß zusammen mit dem Salz aufgeschlagen. Es sollte nicht zu steif werden, sondern nur schaumig.
Die restlichen Zutaten werden in einer anderen Schüssel verrührt und danach die Schokotropfen untergerührt.
Zum Schluss wird noch der schaumig aufgeschlagene Eischnee untergehoben und die Masse kann in einem Cake Pop Maker oder einem gut eingefetteten Mini Muffin-Blech verteilt werden.
Bei 190 °C (ober-/Unterhitze) werden die Pancake Poppers dann im Anschluss 12-15 Minuten goldgelb gebacken.
Nach dem Backen sollten sie ca. 5 Minuten auskühlen, damit sie sich besser aus der Form lösen lassen und können im Anschluss mit Ahornsirup und Puderzucker serviert werden.
Der häufigste Fehler bei Pancake Poppers ist ein zu flüssiger Teig. Dann verlaufen sie in der Form und werden eher flach. Halte dich an die Mengenangaben und lass den Teig nach dem Rühren fünf Minuten ruhen. So kann das Backpulver arbeiten und die Poppers werden schön fluffig. Variiere die Füllung: Statt Schokotropfen passen gehackte Nüsse, frische Heidelbeeren oder ein Klecks Erdnussbutter in die Mitte. Übrigens: Die Poppers schmecken auch kalt gut. Du kannst sie zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Zum Aufwärmen reichen fünf Minuten bei 150 Grad im Ofen. Wer keine Muffinform hat, backt den Teig in gefetteten Auflaufförmchen oder Silikonförmchen.