Dieser Coleslaw ist ein echter amerikanischer Klassiker: knackig, cremig und überraschend einfach gemacht. Das Dressing aus Mayonnaise, Buttermilch und einem Spritzer Zitrone bringt die typisch frische Säure, die den Krautsalat so unwiderstehlich macht. Mit Spitzkohl und geraspelter Karotte bleibt er schön bissfest – genau wie beim Original von Kentucky Fried Chicken. Wer es milder mag, lässt die Zwiebel weg oder ersetzt sie durch eine fein gehackte Schalotte.
Dieser absolut knackige, unglaublich leckere Coleslaw ist ein echter amerikanischer Klassiker! Er ist super einfach gemacht und die perfekte Salat-Beilage!
Art: Salat
Land & Region: Amerikanisch
Keyword: Coleslaw, Krautsalat
Gesamt: 45 MinutenMinuten
Portionen: 1Kilo
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Als erstes wird das typische Dressing vorbereitet. Dazu werden einfach alle Zutatenmiteinander vermischt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Bei dem Weißkohl habe ich einen kleinen Tipp für euch, falls euch der typische Weißkohl zu grob und fest ist. Anstatt dessen könnt ihr prima Spitzkohl verwenden. Die Blätter sind viel dünner und feiner und schmecken euch dann vielleicht besser in dem Salat 🙂
Ihr entfernt die äußeren Blätter und den Strunk und schneidet und hobelt den Kohl in feine Streifen oder Stückchen.
Die Karotte wird geschält und ebenfalls gerieben oder in feine Streifen geschnitten.
Dann kommen die Gemüsestückchen zu dem Dressing und das Ganze wird gut vermengt. Lasst den Salat am besten mindesten vier Stunden im Kühlschrank ziehen, bevor ihr ihn serviert. So entfalteten sich die Aromen viel besser.
Anmerkungen:
Er hält sich gekühlt 2 Tage frisch und lässt dadurch auch prima vorbereiten.
Ein häufiger Fehler bei Coleslaw: Er wird wässrig. Deshalb den gehobelten Kohl vor dem Vermengen gut salzen, kurz ziehen lassen und die austretende Flüssigkeit abgießen. So bleibt das Dressing schön sämig. Wer es etwas pikanter mag, gibt einen Hauch Cayennepfeffer oder etwas scharfen Senf ins Dressing. Der Salat hält sich gekühlt zwei Tage frisch und lässt sich prima vorbereiten – ideal fürs nächste Grillfest oder als Beilage zu Fried Chicken. Reste schmecken übrigens auch am nächsten Tag noch hervorragend, wenn man sie vor dem Servieren kurz durchrührt.
Sehr lecker und kommt echt nah an den Salat den ich in den USA kennen und zu „lieben“ gelernt habe ran.
Hallo,
klasse Rezept!
Noch besser wird das Dressing, wenn man zusätzlich eine Packung Selleriesamen dazu gibt.