Wenn es draußen kühl wird, ist eine cremige Kürbissuppe mit geröstetem Kürbis genau das Richtige. Der Hokkaido-Kürbis wird vor dem Kochen im Ofen geröstet, was der Suppe ein intensives, leicht süßliches Aroma gibt. Zusammen mit Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln entsteht eine samtige Konsistenz, die ohne viel Aufwand gelingt. Ich zeige dir, wie du die Suppe schön cremig bekommst, ohne dass sie wässrig wird – und worauf du beim Rösten achten solltest, damit der Kürbis nicht verbrennt.

Ein häufiger Fehler bei Kürbissuppe ist, dass sie zu dünn gerät. Das passiert, wenn du zu viel Brühe auf einmal zugibst oder den Kürbis nicht lange genug röstest. Gib die Flüssigkeit lieber nach und nach dazu und püriere erst, wenn das Gemüse wirklich weich ist. Falls dir die Suppe zu sämig ist, kannst du sie mit etwas Brühe oder Sahne strecken. Statt Sahne geht auch Kokosmilch für eine vegane Variante – das passt besonders gut zu geröstetem Kürbis. Übrig gebliebene Suppe hält sich im Kühlschrank drei bis vier Tage und lässt sich gut einfrieren. Beim Aufwärmen einfach kurz auf dem Herd erhitzen, nicht in der Mikrowelle, damit die Cremigkeit erhalten bleibt. Wer mag, kann noch einen Schuss Kürbiskernöl oder geröstete Kerne darüber geben – das gibt einen schönen Crunch.


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