Außen knusprig, innen weich und luftig: Hushpuppies sind kleine, frittierte Bällchen aus Maismehl, die in den Südstaaten der USA zu fast jeder Mahlzeit serviert werden. Der Teig aus Maismehl, Buttermilch und fein gehackter Zwiebel wird goldbraun ausgebacken und schmeckt pur oder als Beilage zu Fisch und Meeresfrüchten. Anders als viele andere frittierte Snacks ist der Teig schnell angerührt und braucht keine lange Ruhezeit.
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Damit die Hushpuppies nicht zu fettig werden, sollte das Frittierfett heiß genug sein – etwa 175 Grad Celsius. Ist es zu kalt, saugen sich die Bällchen voll Fett und werden schwer. Wer es etwas milder mag, ersetzt die Zwiebel durch eine Frühlingszwiebel oder gibt etwas geräuchertes Paprikapulver in den Teig. Übrigens: In den USA werden Hushpuppies gerne zu Fischgerichten gereicht, aber sie passen auch zu Chili oder als Snack mit einem Dip aus Joghurt und Kräutern. Übrig gebliebene Hushpuppies lassen sich am nächsten Tag im Ofen bei 180 Grad kurz aufbacken – dann werden sie fast wieder so knusprig wie frisch frittiert.
Und wie lange gehören sie bei 160 Grad in die Fritteuse?
Wieviel Weizenmehl gehört denn hinein? Ist leider nicht in der zutatenliste aufgeführt