Diese Vanille Kekse sind für mich der Inbegriff von Weihnachtsplätzchen. Sie heißen nicht umsonst Vanilla Kisses – sie schmelzen förmlich auf der Zunge, so zart und buttrig. Der Teig wird mit Vanillepuddingpulver und echter Vanilleschote verfeinert, was ihnen ein besonders aromatisches, rundes Vanillearoma gibt. Ich backe sie jedes Jahr in der Adventszeit, weil sie einfach immer gelingen und bei Groß und Klein weg sind wie warme Semmeln. Die Kombination aus dem mürben Vanilleteig, der dünnen Schicht weißer Schokolade und den dunklen Schokoladenstreifen macht sie nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch zu einem Highlight auf dem Plätzchenteller.
Diese leckeren Weihnachtsplätzchen dürfen in der Weihnachtszeit bei uns nie fehlen sie schmecken einfach gut und zergehen auf der Zunge. Wie Küsse aus Vanille eben
Portionen: 2Bleche
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Ihr gebt Mehl, Puderzucker, Puddingpulver und Salz in eine Schüssel und verrührt alles miteinander.
Dann kommt die Butter mit dazu und das Ganze wird zu einem geschmeidigen Teig verknetet.
Wenn er fertig ist kann er erst in kleine Portionen und dann zu Kugeln geformt werden.
Anschließend werden die Kugeln auf einem Backpapier belegtes Backblech gesetzt und jeweils eine Vertiefung in die Mitte gedrückt.
Dazu könnt ihr eure Finger nehmen oder wie ich den Stiel vom Schneebesen. (Falls diese Vertiefungen beim Backen zu sehr verschwinden sollten, formt sie einfach nochmal nach solange die Kekse nach dem backen noch Heiß und weich sind.)
Im Anschluss werden sie bei 160°C ober Unterhitze ca. 10 Minuten gebacken.
Achtet darauf das die Plätzchen nicht zu dunkel werden, die Plätzchen sollten schön hell bleiben.
Falls die Mulde etwas beim backen verschwinden sollte, könnt ihr sie zwischendurch nochmal leicht nachformen.
Die Schokolade wird mit der Vanille Paste verrührt und anschließend in den Vertiefungen der Cookies verteilt.
Zum Schluss noch ein paar schokoladen fäden mit dem Spritzbeutel obendrüber verteilen und die kleinen Leckerbissen sind fertig.
Damit die Vanilleküsse perfekt werden, solltest du den Teig nicht zu lange kneten – sonst werden sie hart. Kühle ihn unbedingt gut durch, dann lassen sich die Kugeln leichter formen und verlaufen beim Backen nicht. Falls du keine Vanilleschote zur Hand hast, kannst du auch gutes Vanilleextrakt oder Vanillezucker nehmen, aber das Puddingpulver sorgt für die typische Konsistenz. Die fertigen Plätzchen halten sich in einer gut verschlossenen Dose etwa zwei Wochen – falls sie so lange überleben. Wer mag, kann statt weißer Kuvertüre auch Vollmilchschokolade nehmen oder die Kekse nur mit Puderzucker bestäuben. Ein Tipp aus meiner Küche: Die Schokoladenstreifen am besten mit einer kleinen Gabel oder einem Zahnstocher aufbringen, das gibt ein schönes, gleichmäßiges Muster. Wer noch mehr Vanille-Liebe sucht, dem empfehle ich meine Vanille-Cupcakes oder das cremige Vanille-Eis – beides passt wunderbar in die Weihnachtsbäckerei.
Kann das sein, dass die Reihenfolge ein wenig durcheinander geraten ist? Punkt Nr. 4 da kommt das Backen noch vor dem Punkt Nr. 6 „Kugeln auf das Backblech setzen“ dran.
Und die Vanilleschote bleibt wo? Im Teig oder in der Füllung?
Die Vanillepaste für die Füllung steht in der Zutatenliste nicht drin .. Wie viel denn?
test
Kann das sein, dass die Reihenfolge ein wenig durcheinander geraten ist? Punkt Nr. 4 da kommt das Backen noch vor dem Punkt Nr. 6 „Kugeln auf das Backblech setzen“ dran.