Im Herbst, wenn die Kürbisse überall auf uns warten, greife ich zu Sorten mit festem Fruchtfleisch. Aus geriebenem Kürbis, einer kleinen Zwiebel, Ei und einer Mischung aus Mehl und Speisestärke entstehen diese herzhaften Pumpkin Patties. Anders als süße Kürbisgerichte setzen die würzigen Kürbis Puffer auf Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss. Mit Dessertringen formt ihr gleichmäßige, runde Patties, die außen knusprig und innen saftig bleiben. Ohne Ringe geht es auch mit zwei Löffeln oder feuchten Händen.
Die Kürbissaison ist wieder im vollen Gange. Passend dazu gibt es heute leckere Pumpkin Patties.
Art: Beilage, Kürbis
Land & Region: Amerikanisch
Keyword: Kürbis, Kürbispuffer, Pumpkin Patties
Gesamt: 30 MinutenMinuten
Portionen: 6Stück
Kochutensilien
Dessertringe
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Der Kürbis wird als erstes von den Kernen befreit, zerkleinert und geschält.
Anschließend wird das Fruchtfleisch dann grob gerieben.
Zu dem gerieben Kürbis kommen anschließend geriebene Zwiebel und Ei und werden kurz untergerührt.
Dann sind die anderen Zutaten an der Reihe. Es kommen noch Mehl, Speisestärke und geriebene Muskatnuss dazu. Am besten siebt ihr die die trockenen Zutaten, damit keine Klümpchen entstehen und sich die Zutaten gut verteilen.
Gewürzt wird das Ganze noch mit Salz und Pfeffer.
Wenn alles gut verrührt ist, werden die Patties in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten goldbraun angebraten.
Ich nehme hier gerne einen Portionierring, damit die Portionen alle gleichmäßig sind. Das ist aber reine Geschmackssache. Ihr könnt die Patties auch einfach so in die Pfanne geben und wie Kartoffelpuffer anbraten.
Wenn die Patties fertig sind, sollten sie auf etwas Küchenpapier gelegt werden. So landet das überschüssige Öl nicht auf dem Teller.
Am besten passen die Pumpkin Patties zu einem frischen Salt. Sie schmecken aber auch als Beilage zu Fisch oder Fleischgerichten oder vielleicht mit Käse und Brötchen als vegetarische Variante eines Burgers.
Damit die Puffer nicht auseinanderfallen, drückt den geriebenen Kürbis vor dem Mischen gut aus – überschüssige Flüssigkeit ist der häufigste Fehler. Wer die Patties vegetarisch möchte, lässt Speck weg und gibt gehackte Walnüsse oder Kichererbsenmehl dazu. Fertig gebraten halten sich die Pumpkin Patties im Kühlschrank zwei bis drei Tage. Zum Aufwärmen legt ihr sie kurz in eine heiße Pfanne ohne Öl, dann werden sie wieder knusprig. Übriges Kürbisfleisch eignet sich für eine cremige Kürbis-Suppe oder gefüllten Kürbis aus dem Ofen.