
Wenn du nach einem authentischen amerikanischen Krautsalat suchst, bist du hier genau richtig. Dieses Cole Slaw Rezept ist der Klassiker, wie er in den USA zu Grillfleisch, Burgern oder einfach als frischer Beilagensalat serviert wird. Der Trick liegt im Gleichgewicht der Soße: cremige Mayonnaise, frisch gepresster Zitronensaft für die nötige Säure und eine Prise Zucker, die alles harmonisch verbindet. Ich zeige dir, wie du den Kohl perfekt vorbereitest, damit er knackig bleibt und nicht wässrig wird. So gelingt dir ein amerikanischer Coleslaw, der wirklich überzeugt.
Der häufigste Fehler bei Cole Slaw ist ein wässriger Salat. Damit das nicht passiert, solltest du den fein geschnittenen Weißkohl nach dem Waschen gründlich trocken schleudern oder in einem sauberen Küchentuch ausdrücken. Die Soße immer erst kurz vor dem Servieren unterheben, sonst zieht der Kohl zu viel Flüssigkeit. Für Abwechslung kannst du die Hälfte des Weißkohls durch Rotkohl ersetzen, das gibt eine schöne Farbe. Statt Frühlingszwiebeln passen auch fein gewürfelte rote Zwiebel oder ein Bund Schnittlauch. Dieser amerikanische Krautsalat hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank. Reste sind am nächsten Tag oft noch leckerer, weil die Aromen durchgezogen sind. Sie eignen sich auch toll als Topping für Hot Dogs oder in einem Wrap mit gegrilltem Hähnchen.





Wieviel Salz und Pfeffer sind das?
Ganz nach Geschmack 🙂