Lemon Curd- leckere Zitronencreme

Lemon Curd ist eine samtig-feine Zitronencreme, die in Nordamerika und Großbritannien längst ein Klassiker ist. Ob als Brotaufstrich, Füllung für Torten oder Topping für Desserts – die fruchtig-säuerliche Creme verleiht vielen Gerichten eine frische Note. In diesem Rezept zeige ich dir, wie du mit wenigen Zutaten wie Zitronensaft, -schale, Butter, Zucker und Eiern ganz einfach selbst einen cremigen Lemon Curd herstellst. Anders als gekaufte Varianten kannst du hier die Süße und Intensität selbst bestimmen. Wichtig ist, dass du unbehandelte Bio-Zitronen verwendest, denn die Schale kommt direkt mit in die Creme. Mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt dir die Zitronencreme garantiert – ohne Klümpchen und ohne Anbrennen.

Damit dein Lemon Curd perfekt wird, solltest du ein paar typische Fehler vermeiden. Rühre die Mischung bei mittlerer Hitze ständig mit einem Schneebesen, sonst brennt sie an oder es bilden sich Eierstücke. Nimm den Topf sofort vom Herd, sobald die Creme eindickt – sie stockt beim Abkühlen noch nach. Falls dir die Creme zu süß ist, reduziere den Zucker um 10–20 Gramm. Du kannst auch einen Teil des Zitronensafts durch Limettensaft ersetzen für eine andere Note. Übrigens: Lemon Curd hält sich im Kühlschrank in einem verschlossenen Glas etwa zwei Wochen. Ein Rest lässt sich wunderbar in Joghurt rühren oder als Füllung für Lemon Curd Cookies verwenden. Wer es noch einfacher mag, backt einen Lemon Curd Cake aus 3 Zutaten – auch das ist ein schneller Genuss.

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